| Offizieller Name |
Deutsch |
Bemerkungen |
| Fagopyrum esculentum Moench |
Echter Buchweizen |
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| Fagus sylvatica L. |
Rot-Buche |
Portugiesisch: Faia |
| Falcaria vulgaris |
Sichelmöhre |
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| Fallopia baldchuanica |
Schling-Knöterich |
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| Fallopia japonica |
Japanischer Flügelknöterich |
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| Feijoa sellowiana |
Brasilianische Guave |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Ficus carica |
Feige |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Filago arvensis |
Acker-Filzkraut |
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| Filago minima |
Kleines Filzkraut |
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| Filago pyramidata |
Spatelblättriges Filzkraut |
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| Filago vulgaris |
Gewöhnliches Filzkraut |
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| Filipendula ulmaria |
Echtes Mädesüss |
Das Echte Mädesüß ist in Europa und Asien beheimatet. Die schnellwachsende Pflanze wird 60 bis 100 cm hoch, bevorzugt einen feuchten bis nassen Boden in sonnigen bis halbschattigen Lagen. |
| Filipendula vulgaris |
Knolliges Mädesüß |
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| Fissidens cf bryoides |
Spaltzahnmoos |
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| Foeniculum vulgare |
Fenchel |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Foeniculum vulgare var. azoricum |
Gemüse-Fenchel |
siehe Foeniculum vulgare |
| Foeniculum vulgare var. azoricum |
Süßfenchel, Gewürz-Fenchel |
siehe Foeniculum vulgare |
| Foeniculum vulgare var. dulce |
Bitterfenchel, Wilder Fenchel |
siehe Foeniculum vulgare |
| Forsythia intermedia var. vulgare |
Forsythie |
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| Fortunella |
Kumquat |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Fortunella crassifolia |
Meiwa-Kumquat |
Diese Foturnella-Art wird auch Ninpo oder Neiha-Kinkan genannt. Die orange-gelben Früchte sind länglich, oft samenlos, besitzen eine dicke, süße Schale und werden bis zu 4 cm groß. Das Fruchtfleischbesteht aus bis zu 7 Segmenten und erinnert an den Geschmack von Mangos. Die Zwergbäume oder Sträucher dieser Art sind meist dornenlos, besitzen zahlreiche Öldrüsen und werden vorwiegend in der chinesischen Provinz Chekiang und im japanischen Fukuoka kultiviert. |
| Fortunella hindsii |
Hongkong-Kumquat |
Diese Kumquatart wird auch Mini-Kumquat oder Golden-Bean-Kumquat genannt. Die Blätter sind ca. 6 cm lang und 2 cm breit, wirken also sehr schmal. Die kleinen (0,5-0,8 cm), reinweißen, duftenden Blüten sitzen in dichten Tuffs an den Zweigen sehr junger wie alter Pflanzen. Aus ihnen entwickeln sich sehr viele erbsengroße, weitgehend runde Früchte mit hell- bis dunkelorangefarbenen Fruchtschalen. Sie sind wie alle Kumquatfrüchte ebenso zum Essen, Einkochen oder Würzen geeignet. Die Mimi-Kumquat wird meist als Kübelpflanze kultiviert und eignet sich auch gut zur Bonsai-Erziehung, da sie extrem langsam wachsen. |
| Fortunella japonica |
Marumi |
Die Marumi wird auch runde Kumquat genannt. Sie wird in geringerem Maße kommerziell angebaut als die Ovale Kumquat. Die Blüten sind klein (1-1,5 cm), aber sehr zahlreich, reinweiß und verströmen zur Hauptblütezeit im Frühsommer oder Herbst ihr süßlich-herbes Aroma. Die orangefarbenen, glattschaligen, ca. 15 bis 20 g wiegenden Früchte sind kugelrund bis leicht länglich. Der Strauch wird 50 bis 150 cm hoch. |
| Fortunella margarita |
Ovale Kumquat |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Fortunella obovata |
Changshou-Kumquat |
In der Literautur wird sie teils Wildart, teils als eine züchterische Kreuzung aus Ovaler und Runder Kumquat bezeichnet. Sie besitzen deutlich rundere, vergleichsweise große Blätter ohne Spitze. Der immergrüne Strauch kann eine Höhe von bis zu 3 m erreichen. Die weißen Blüten erreichen 1 bis 1,5 cm Durchmesser und duften intensiv süßlich-herb. Die Früchte erreichen einen Durchmesser von 2,5 bis 3 cm. Sie besitzen eine dickere Schalen als die Ovale Kumquat und dadurch einen geringeren Fruchtanteil im Inneren. |
| Fragaria |
Erdbeere |
Bilder und ausführliche Beschreibung, Portugiesisch: Morangueiro |
| Fragaria chiloensis |
Chile-Erdbeere |
Die Chile-Erdbeere ist entlang weiter Teile der amerikanischen Pazifikküste sowie auch im südamerikanischen Binnenland verbreitet, mit Ausnahme von Teilen Mittelamerikas. |
| Fragaria iturupensis |
Iturup-Erdbeere |
Die Iturup-Erdbeere kommt auf Iturup einer Insel des Kurilen-Archipels vor. Für eine Wildform trägt die Pflanze relativ große Früchte, die der Scharlach-Erdbeere gleichen. Auffällig ist, dass ihre Blätter nur bis zur Hälfte gezähnt sind. Sie vermehrt sich vegetativ durch Ausläufer. |
| Fragaria moschata |
Moschus-Erdbeere |
Die Moschus-Erdbeere wird auch Zimterdbeere genannt. Die Pflanze ist zweihäusig, wird bis zu 40 cm hoch und wächst bevorzugt an feuchten Wald- und Gebüschrändern. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war sie in Deutschland die häufigste im Garten vertretene Erdbeere, wurde dann aber durch die Gartenerdbeere weitgehend verdrängt. >> Bild |
| Fragaria vesca |
Wald-Erdbeere |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Fragaria virginiana |
Scharlach-Erdbeere |
Die Scharlacherdbeere ist in den USA, Alaska und Kanada heimisch und ist eine der beiden Stammarten der Garten-Erdbeere. Die Pflanze besitzt dreizählige, zusammengesetzten, graublaue Blätter, deren Blattränder stark gezähnt sind. Die Früchte sind rot, saftig und aromatischer als die mancher Zuchtformen. >> Bild |
| Fragaria viridis |
Hügel-Erdbeere |
Die Hügel-Erdbeere wird auch Knackelbeere oder Knack-Erdbeere genannt. Die Früchte sind meist rötlich oder dunkelrot und schmecken leicht säuerlich. Die Pflanze ist eine der vier mitteleuropäischen Erdbeerarten. |
| Fragaria × ananassa |
Gartenerdbeere |
Die Gartenerdbeere wird auch Kulturerdbeere genannt. Sie entstand im 18. Jahrhundert aus der Kreuzung der Chile-Erdbeere und Scharlacherdbeere. Gute Garten-Nachbarn sind Buschbohne, Knoblauch, Kopfsalat, Radieschen, Schnittlauch, Spinat und Zwiebeln. In der Nähe von Kohl sollten Erdbeeren nicht gepflanzt werden. |
| Frangula alnus |
Gewöhnlicher Faulbaum |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Frangula purshianus |
Amerikanischer Faulbaum |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Fraxinus excelsior L. |
Gewöhnliche Esche |
Portugiesisch: Freixo |
| Fritillaria meleagris |
Schachblume |
Die Schachblume ist eine besonders schöne Lilienart. Die glockenförmigen, purpurfarbenen Blüten sind meist nickend und besitzen ein auffälliges Schachbrettmuster auf ihren Kronblättern. Zur Blütezeit um Ostern verwandeln tausende Blumenköpfe die letzten Schachblumenwiesen in ein dunkelrotes Blüten-Meer. Die Pflanze gedeiht auf feuchten, teilweise überschwemmten Wiesen. In den letzten Jahrzehnten wurde der Schachblume vor allem durch Trockenlegung der Lebensraum entzogen, ihr Vorkommen massiv dezimiert. Die traurige Bilanz: Inzwischen kommt die Schachblume österreichweit nur noch an drei Standorten im Burgenland und in der Steiermark vor. (Quelle: Narurschutzbund Österreich)
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| Fumaria officinalis |
Gewöhnlicher Erdrauch |
Bilder und ausführliche Beschreibung |
| Funaria hygrometrica |
Wetteranzeigendes Drehmoos |
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